Eilern / Friedrichsgrund

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Im Mittelalter siedelten Bauern in Kircheilern und Osteilern. Sie bearbeiteten die fruchtbaren Böden des Sintfeldes.

Von Raubrittern geplagt mussten sie um das Jahr 1400 ihre Höfe verlassen und sichere Orte aufsuchen. Das brachliegende Land beweideten Schafherden.

Erst vierhundert Jahre später nahmen die Güter Eilern und Friedrichsgrund die Felder wieder unter den Pflug.

Aus Schlesien und Pommern vertriebene Bauern und Handwerker erwarben 1952 von der Siedlungsgesellschaft ‚Rote Erde’ ihre Hofstellen, die aus dem Großgrundbesitz geschaffen wurden. Sie bauten sich in Friedrichsgrund und Eilern eine neue Existenz auf. 

Preis: 13 € + 2 € Versand

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