Pfarrkirche Sankt Marien

Die Pfarrkirche Sankt Marien zu Fürstenberg

Die katholische Kirchengemeinde Fürstenberg hat am 3. Oktober 2008 das 250. Jubeljahr der Weihe ihrer Pfarrkirche St. Marien gefeiert. Zu diesem Anlass hat sich die Gemeinde ein Buch zum Geschenk gemacht, das uns das Gotteshaus reich bebildert vorstellt. Und es erzählt uns die Geschichte des Gebäudes und die Geschichte der Menschen, die über viele Generationen darin tätig waren.

Die Pfarrkirche ist gebaut worden in friedlichen Zeiten, als die Menschen dieses Dorfes so viel Wohlstand erreicht hatten, dass sie den Mut fanden, ein solch großartiges Steinwerk in der Mitte ihrer Dorfes zu errichten. Doch war der Bau dieser Kirche nur möglich, weil sich das Verhältnis zwischen den Bauern, Handwerkern und Tagelöhnern im Dorf und der Adelsfamilie auf der Burg so gedeihlich entwickelt hatte, dass mit dem Geld der Familie von Westphalen dem Baumeister und den Handwerkern ihr Lohn gezahlt werden konnte. Nur so konnte das Gebäude geräumig und gut konstruiert erstehen.

Die Höhen und Tiefen der Geschichte spiegeln sich auch in unserer Pfarrkirche. So hat es der Autor Bernhard Nolte dargestellt. Propst Elmar Nübold hat den geistlichen Führer durch das Gotteshaus geschrieben, der durch die Fotos von Ulrich Mertens reich bebildert ist.

Inhaltsverzeichnis

„ANNO 1750 ist zu dießem Tuhrm der Anfang gemacht“ – Zur Baugeschichte der Pfarrkirche St. Marien    >>> Bilder    >>>Text Kap. 1 

„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind“ - Geistlicher Führer durch den Kirchenraum   >>> Bilder

„Mögen sie nur nicht zum dritten Male vom Turm heruntergeholt werden“ - Die Glocken der Pfarrkirche St. Marien  >>> Bilder

„Mit gerührtem und frohem Herzen in Empfang genommen“ – Die Orgel und die Organisten >>> Bild

„Bei gehaltenem Gerichte gutgeheißen und genehmigt“ - Der Pfarrer und seine Pfennige >>> Bild

„Dekoriert und reich vergoldet“ – Die große Renovierung der Pfarrkirche >>> Bild

„Zuerst die Mannsseite und dann die Frauenseite“ – Die Ordnung im Kirchenraum

„Sie sind mir ein wirklicher Seelsorger“ - Priester und Ordensleute aus Fürstenberg  >>> Backhaus   >>> Schmidt   >>> Tillmann

„Sonntags um halb drei war Andacht“ – Erinnerungen von Franz Günter (* 1927)

„Wenn in Fürstenberg das Kirmeswetter gut ist“ - Erinnerungen von Franz Günter (* 1927)

„Für uns ein Stück Zuhause“ - Erinnerungen von Josefine Rinschen (* 1929)

„Die Räuber verließen die Kirche durch das Hauptportal“ – Die vasa sacra und ein Kirchenraub

„Es war zum Weinen“ – Zweimalige Brandstiftung in der Kirche

„Etwas ganz Neues und erst Unbegreifliches für die Pfarrgemeinde“ – Laien im liturgischen Dienst

„Wird dieses Gotteshaus erleben, dass alle Christen sich um einen Altar versammeln?“ – Gedanken von Herbert Droste  

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